Umgebung

Das Bergell ist reich an Natur- und Kulturschönheiten und es gibt viele Möglichkeiten, um den Zauber des reizvollen Südtals zu entdecken. Wir haben Ihnen eine Auswahl an schönen Orten in der Umgebung zusammengestellt.

  • Sentiero Panoramico

    Sentiero Panoramico

    Sentiero Panoramico

    Die «Via Panoramica» führt durch die wildromantische Natur auf der Sonnenseite des Bergells in ca. 5 Stunden von Casaccia nach Soglio. Wie es der Name sagt, bietet die Wanderung wunderbare Aussichten auf die mächtigen Gipfel der Sciora Gruppe. Für kürzere Wanderungen lassen sich gut einzelne Teilabschnitte begehen. Auf der Alp Durbegia oberhalb Vicosoprano bietet im Sommer ein kleines Freiluft-Restaurant einfache Verpflegung und liebevoll gebrauten Mocca an.

    Weitere Informationen:
    www.bregaglia.ch

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  • Arte Castasegna

    Arte Castasegna

    Arte Castasegna

    Vom 18. Juni bis 21. Oktober 2018 findet ein einmaliges Kunstprojekt in Castasegna statt.
    Verschiedene renomierte Kunstschaffende aus der Schweiz und Italien bespielen unterschiedliche Ausstellungsräume im Dorf an der Grenze zu Italien. Zu sehen sind eigens für die Ausstellung geschaffene Werke von Piero Del Bondio, Karin Karinna Bühler, Michele Ciacciofera, Katalin Deér, H.R. Fricker, Gabriela Gerber & Lukas Bardill, Haus am Gern, Michael Günzburger, San Keller, Zilla Leutenegger, Carmen Müller und Valentina Stieger.

    Weitere Informationen:
    www.arte-castasegna.ch

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  • Palazzo Castelmur

    Palazzo Castelmur

    Palazzo Castelmur

    Der Palazzo Castelmur hebt sich im malerischen Dörfchen Coltura in seinem maurischen Stil und mit den zwei angebauten Türmen hervor. Das Patrizierhaus wurde 1723 von der Familie Redolfi erbaut und im 19. Jahrhundert durch den Baron Giovanni Castelmur (1800-1871) erweitert und neu ausgestattet. Mit der 1961 erfolgten Umwandlung in ein Museum wurden die üppig ausgestatteten Räume des Palasts der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und durch eine Dauer-Ausstellung über die Bündner Zuckerbäcker ergänzt.
    Im Sommer wird der Palazzo Castelmur regelmässig Schauplatz für zeitgenössische Kunstausstellungen. Das Museum ist montags jeweils geschlossen.

    Weitere Informationen:
    www.palazzo-castelmur.ch

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  • Sentiero Segantini

    Sentiero Segantini

    Sentiero Segantini

    Der Sentiero Segantini bietet einen einzigartigen Spaziergang auf den Spuren des grossen Künstlers an. Der 1994 entstandene Weg beginnt bei der Casa Segantini (Chalet Kuoni) und dem angegliederten Segantini Atelier in Maloja und führt an Orte, wo Segantini gemalt hat. Der etwa zweistündige Spaziergang dokumentiert in 12 Etappen anhand von Tafeln den Dialog von geschauter Natur und Kunst.
    Der Themenweg lässt sich gut mit einem Besuch des Ateliers Segantini in Maloja oder des Segantini Museums in St. Moritz verbinden.

    Weitere Informationen:
    www.segantini.org 
    www.segantini-museum.ch

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  • Kastanienselve

    Kastanienselve

    Kastanienselve

    Auf den Ebenen von Brentan, oberhalb von Castasegna und auf halbem Weg nach Soglio, strecken riesige Bäume ihre Äste gegen den Himmel und bilden einen der grössten und schönsten Edelkastanienwälder Europas. Vor ca. 2000 Jahren brachten die Römer die Edelkastanie ins Bergell, wo sie dank des milden Klimas gut gedieh. Heute gibt es im Wald einen Lehrpfad, auf dem den Besuchern mittels Informationstafeln die örtliche Flora und Fauna sowie die Vielfältigkeit der Kastanien und ihr Anbau nähergebracht werden.

    Ein Spaziergang in dieser schönen Kastanienselve ist zu jeder Jahreszeit eine einzigartige und faszinierende Erfahrung: Im Frühling stehen die Bäume in Blüte und verströmen ihren süssen Duft, im Sommer spenden die dichten Kastanienkronen kühlen Schatten, im Herbst erfreut uns der Wald mit seinen gelben und rot-orangen Tönen und den zu Boden fallenden Früchten.

    Von Oktober bis November werden die Kastanien auf den Wiesen gesammelt und wo nötig aus ihren stacheligen Hüllen gelöst. Die Grossen gelangen in den Verkauf, die Kleinen werden in den Cascine bis 5 Wochen über einem schwelenden Feuer gedörrt. Dann kommen sie in Säcke, die auf Holzblöcke geschlagen werden, um Schale und Haut zu entfernen. Am Ende werden sie aussortiert und gemahlen oder wir verarbeiten sie zu unserer feinen Kastaniensuppe. 

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  • Ciäsa Granda

    Ciäsa Granda

    Ciäsa Granda

    In einem stattlichen Patrizierhaus aus dem Jahr 1581 ist das Talmuseum Ciäsa Granda in Stampa untergebracht. Das Musem gibt Einblick in das frühere bäuerliche Leben und die Flora und Fauna des Bergells. In einer kleinen Kunstausstellung wird das Kunstschaffen von Giovanni, Alberto, Diego, Augusto Giacometti und Varlin (Willy Guggenheim) gewürdigt. Das Museum ist am Dienstag jeweils geschlossen.

    Weitere Informationen:
    www.ciaesagranda.ch

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  • Atelier Alberto Giacometti

    Atelier Alberto Giacometti

    Atelier Giovanni und Alberto Giacometti

    Das Atelier Giacometti war bis 1906 einer von vielen Ställen im Dorfzentrum von Stampa. Im Obergeschoss lagerte ursprünglich das auf den Wiesen um Stampa geerntete Heu für die Fütterung des Viehs, das im Erdgeschoss gehalten wurde. 

    Der Heuboden dieses Gebäude wurde in einfacher Weise zu einem Atelier umgebaut. Er diente als Arbeitsraum für den Maler Giovanni Giacometti sowie für seinen weltberühmt gewordenen Sohn Alberto. Heute ist das Atelier Giacometti in Stampa im Besitz der Kulturgesellschaft des Bergells (Società culturale, sezione PGI). Es ist der einzige erhaltene Werkraum mit Spuren der Künstler Giovanni und Alberto Giacometti. Das Atelier kann im Rahmen des Besuches der Ciäsa Granda besichtig werden

    Weitere Informationen:
    www.ciaesagranda.ch

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  • Soglio – Val da la Duana

    Soglio – Val da la Duana

    Soglio – Val da la Duana – Casaccia

    Eine schöne Tageswanderung von ca. 8 Stunden für ambitionierte Wanderer über den Duana Pass und durch das wilde und einsame Val Maroz nach Casaccia. Von dort bringt Sie das Postauto wieder zurück nach Soglio. Informationen erhalten Sie bei uns an der Rezeption.

     

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  • Giacometti Art Walk

    Giacometti Art Walk

    Giacometti Art Walk mit Smartphone App

    Die für Smartphone und Tablet-Computer konzipierte App «Giacometti Art Walk» ermöglicht eine Entdeckungsreise zum Leben und Werk der Künstler, die in ihrem Umfeld dargestellt werden. Die App führt die Besucher über ausgesuchte Routen durchs Tal. Auf diesen Routen empfängt der Besucher auf seinem Smartphone oder Tablet-Computer automatisch multimediale Inhalte, die sich zu einer fliessenden thematischen Erzählung zusammenfügen.

    Die Wege der «Giacometti Art Walks»
    Chiavenna: Durch das Grenzstädtchen auf Entdeckungsreise zu wichtigen Ereignissen im Leben von Alberto Giacometti, die ihn mit den Familien Corbetta und Rizzi und dem lombardischen Kritiker und Bildhauer Mario Negri verbinden.

    Die Familie: Wanderung zwischen den Dörfern Stampa und Coltura zu den Geburtsorten der Künstler der Giacometti-Familie. Es werden noch unbekannte Details über ihr Leben im Bergell vermittelt.

    Leben und Tod: Die schöpferische Kraft der Künstler und die Unsterblichkeit ihrer Werke werden Momenten der Trauer in ihrem Leben gegenübergestellt.

    Maloja: Eine Reise durch die Landschaft rund um den Sommerwohnsitz der Künstler mit besonderer Betonung der schöpferischen Wendepunkte.

    Der See: Auf Entdeckungsreise am Silsersee wo sich im 19. und 20. Jahrhundert geistige Grössen begegneten.

    Weitere Informationen:
    www.giacomettiartwalk.com

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  • Villa Garbald

    Villa Garbald

    Villa Garbald

    An der Hauptstrasse von Castasegna liegt die bezaubernde Villa Garbald, 1863-64 nach Plänen von Gottfried Semper erbaut und 2004 mit dem Turm Roccolo von Miller & Maranta ergänzt. Die Villa Garbald – Sempers einziger Bau südlich der Alpen – wurde im Frühling 1864 vom Ehepaar Garbald bezogen und bis 1958 von den kinderlosen Nachkommen bewohnt. Heute ist die Villa Garbald ein geschätzter Ort für Workshops und Retraiten für Gruppen und Gremien aus Wissenschaft, Bildung, Kultur und Wirtschaft.
    In Zusammenarbeit mit regionalen und weiteren Institutionen finden in der Villa Garbald auch öffentliche Ausstellungen, Konzerte, Literatur- und Filmabende, Referate und ähnliche Veranstaltungen statt.
    Die sorgfältig restaurierte Semper-Villa kann besichtigt werden.

    Weitere Informationen:
    www.garbald.ch

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  • Albigna Staumauer

    Albigna Staumauer

    Albigna Staumauer

    Die einzige Bergbahn im Bergell verbindet Pranzaira mit dem Albigna Stausee. Die Staumauer wurde 1955–59 vom Elektrizitätswerk der Stadt Zürich errichtet. Die 115m hohe und 759m lange Staumauer dient nicht nur der Energiegewinnung, sondern bietet bei starken Regenfällen auch Sicherheit vor Überschwemmungen. Bei einer Führung kann man in die dicken Mauern blicken und erfährt, was sich in diesem enormen Bauwerk verbirgt. Nicht weit von der Mauer entfernt, nur 45 min zu Fuss, befindet sich die Albignahütte (SAC).

    Weitere Informationen:
    www.albigna.ch

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  • Aqua Fraggia Wasserfälle

    Aqua Fraggia Wasserfälle

    Aqua Fraggia Wasserfälle

    Die Wasserfälle, die sich im italienischen Abschnitt des Bergells befinden, sind besonders wegen ihres doppelten Sprunges sehenswert. In einem breiten Felsbecken, das aus einer antiken Eismühle stammt, bildet dieser Wildbach zuerst einen Bergsee und überwindet dann auf 5 km einen Höhenunterschied von 1800 Meter, auf dem er mehrmals von Felsen abstürzt. 
    Durch einen gut eingerichteten Wanderweg ist es möglich, die Gegend rund um die Wasserfälle aus der Nähe zu betrachten. Von den Panoramaterrassen, die sich dem Pfad entlang befinden, kann man gleichzeitig die Aussicht auf das ganze Tal bis zur Chiavenna Ebene geniessen. Das Gebiet bietet auch einen Vita Parcours, einen Fahrradweg und ist der Ausgangspunkt von mehreren Wanderungen.

    Weitere Informationen:
    www.valchiavenna.com

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  • Palazzo Vertemate

    Palazzo Vertemate

    Palazzo Vertemate

    Der Palazzo Vertemate wurde in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts von den Brüdern Guglielmo und Luigi Vertemate Franchi erbaut, die einer der vermögendsten Händlerfamilien von Piuro angehörten. Der Palazzo blieb als einziges Gebäude vom Bergsturz verschont, der im Jahr 1618 das ganze Dorf und viele der Dorfbewohner unter sich begrub.
    Der Palazzo weist im Äusseren einfache und klare Linien auf, die den Reichtum der Dekorationen und Möbel im Inneren nicht erahnen lassen. Wände und Decken der zahlreichen Räume des Palazzos sind reich mit Fresken geschmückt. Sie zeigen Szenen der griechischen Mythologie. Andere Räume sind mit raffinierten Holzintarsien ausgekleidet.
    Der wunderbare Renaissancepalast ist umgeben von zauberhaften Gärten und ist heute ein Museum.

    Weitere Informationen:
    www.palazzovertemate.it

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  • Pianazzola

    Pianazzola

    Pianazzola

    Das Dörfchen Pianazzola erspäht man von Weitem als charakteristisches Element, wenn man das Bergell Richtung Chiavenna hinunterfährt. Hoch über der Stadt, an einem Hang mit unzähligen Terrassen, entspringt auf einer kleinen ebenen Fläche das Dorf mit seinen eng aneinander stehenden Häusern und dem herausragenden Glockenturm. Die Kirche San Bernardino von Siena besteht aus nur einem Kirchenschiff und stammt aus dem 15. Jahrhundert. Das Baujahr konnte dank der Freske von St. Christoph und dem zisellierten Messingkreuz festgelegt werden. Von Pianazzola hat man an sichtigen Tagen einen wunderbaren Blick hinauf ins Bergell und über den Talboden von Chiavenna bis zum entfernten Lago di Mezzola.

    Von Pianazzola steigt ein steiler Weg zwischen den dichten Kastanienbäumen bis nach Dalò (1066 m – ca. 1h) hinauf. Dalò, früher ganzjährig bewohnt, ist ein charakteristisches Dorf, das im S. Giacomo Tal in einer Talsohle, fast gegenüber von Chiavenna gelegen ist.

    Weitere Informationen:
    www.valchiavenna.com

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